6. April 2012

Sleek i-Divine Sunset Palette Review

The Sunset i-Divine palette contains 12 highly-pigmented complementary shades representing the sun, sea and sand. With a blend of shimmering golds, reds and blues, this palette is perfect for that sun-kissed look. The velvet-touch consistency gives full and shimmering coverage to the eye lid for maximum effect. Each shade can be applied alone for a dramatic effect or mixed to create a personalised look.
Die zweite Sleek Palette, die ich euch vorstellen möchte, ist die i-Divine Sunset Palette. Und ich weiß nicht, was es im Moment ist, aber seit der Weihnachtszeit bin ich etwas von den kühlen Tönen abgekommen und stehe auf alles, was gold ist, glitzert, aber auch Orange und sonstige warme Töne sprechen mich total an - obwohl sie mir ja eigentlich nicht so besonders stehen, bin ich mittlerweile auf dem Trip "Trag, was dir gefällt" und rechtfertige das außerdem damit, dass Farben wie Orange meine blauen Augen poppen lassen sollten ;-)

Dementsprechend hat mich die Sunset Palette von Sleek doch schon ziemlich angemacht. Gerade das leuchtende Orange und dieses reine Gelb-Gold - ein Traum! Und mit dieser Palette habe ich auch den Hype um die Qualität der Sleek-Paletten verstanden. Jede Farbe ist ein absoluter Traum: butterweich, stark pigmentiert - einfach toll! 

Leider kann man an dieser Palette aber auch ganz gut meinen Mangel an den Sleek-Paletten sehen: Die jeweils obere und untere Farbe der zweiten und dritten Spalte (jetzt wäre es super, wenn die Lidschatten in den Paletten von Sleek Namen hätten), sehen sich einfach unglaublich ähnlich. Anstatt zweimal zwei so ähnlich Töne in die Palette zu packen, hätte ich mich mehr über passende matte Töne gefreut - denn alle Lidschatten aus dieser Palette sind schimmernd (was ich nicht so sehr bemängeln würde, wenn die Farben mehr voneinander abweichen würden). Allerdings ist das doch ein Bemängeln auf höherem Niveau, da ich im Bezug auf das Preis-Leistungs-Verhältnis eigentlich nichts beanstanden kann. Den Preis der Palette hätte ich auch bezahlt, wenn die Palette nur 10 anstatt von 12 Farben beinhaltet hätte.

Strahlende Farben mit fantastische Qualität zu einem unschlagbaren Preis - wenn jetzt nur noch eine größere Varietät in den Farben und/oder den Texturen vorhanden wäre, hätte ich hier eine ultimative Palette gefunden.
Note: 1-

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Urban Decay Naked2 Palette Review

Ich habe lange überlegt, ob ich mir die Naked2 Palette von Urban Decay holen soll. Da ich nun aber in London war und man die Palette dort zu einem halbwegs vernünftigen Preis ergattern kann, durfte die Palette mit. Und im Nachhinein bin ich sehr froh, dass ich mich dazu entschieden habe. Dafür gibt es mehrere Gründe. 

Dieses Jahr stellt Urban Decay das Lidschatten-Angebot um. Es gibt zum Beispiel keine Deluxe Eyeshadows mehr und alle normalen Eyeshadows haben eine neue Textur bekommen. Einige Farben werden aus dem Sortiment genommen und dafür durch andere ersetzt. Auch die Verpackung ändert sich und es wird ein Paletten-System geben. So viel zur formalen Umstellung. Interessant ist aber, dass die neuen Paletten von Urban Decay, unter anderem eben auch die Naked2, schon Lidschatten mit der neuen Textur beinhalten. Daher finde ich es persönlich super, die neue Textur mit der Palette austesten zu können.
Die Naked2 wurde als kühlere Schwester der orignialen Naked Palette bezeichnet. Wirklich kühler sind die Töne nicht. Es gibt auch hier wieder eine ganze Reihe von warmen Tönen, wobei auch ibn der ersten Palette ein paar kühlere Töne mit von der Partie waren. Leider ähneln sich einige Töne stark - besonders aufgefallen sind mir Busted (Naked2) und Hustle, YDK (Naked2) und Sidecar und über den doppelten Half Baked Eyeshadow wollen wir gar nicht erst reden. Und wieder gibt es unglaublich viele schimmernde Töne und nur drei matte Farben. Aber als Gesamtpaket gefällt mir die Palette einfach doch sehr gut. Gerade die neuen Töne bzw. die Töne der Palette, die es einzeln nicht zu kaufen gibt (z. B. Bootycall, Tease, Pistol und Verve) gefallen mir sehr gut, und wenn ich mir überlege, dass die komplette Palette mit 12 Full Size Lidschatten und in diesem Fall wirklich brauchbaren, zweiseitigem Lidschattenpinsel weniger kostet, als zwei Solo-Lidschatten von Urban Decay,  hat sich die Palette allemal gelohnt!Qualitativ sind die Farben wiedermal einsame spitze. Alle Farben waren buttrig und super pigmentiert, die einzigen Ausnahmen sind Foxy und Blackout, die etwas sheer und ungleichmäßig aufzutragen sind und Blackout ist auffällig trocken im gegensatz zu den anderen Farben.
  • Foxy (Cream Bisque - Matte)
  • Half Baked (Golden Bronze - Shimmer)
  • Booty Call (Cork - Shimmer)
  • Chopper (Copper - Shimmer with Silver Micro Glitter)
  • Tease (Creamy Pale Brown - Matte)
  • Snakebite (Dark Bronze - Shimmer with Metallic Base)
  • Suspect (Pale Golden Beige - Shimmer)
  • Pistol (Light Greyish Brown - Shimmer)
  • Verve (Oyster - Shimmer)
  • YDK (Cool Bronze - shimmer with Metallic Base)
  • Busted (Deep Brown - Shimmer)
  • Blackout (Blackest Black - Matte)
Als Zugabe war diesmal neben einer doppelseitigen Karma-Brush (Shader und Blender) noch ein Lip Junkie in der Farbe Naked (Sheer Shimmery Pinky Neutral) dabei. Den finde ich persönlich aufgrund des Geruchs aber fürchterlich - erinnert mich an After Eight. Zudem bin ich kein Fan von diesen prickelnden Plumping-Lipglossen, die die Lippen voller machen sollen. Die Verpackung hat sich auch geändert. Die Größe ist zwar identisch, aber statt Samt und Magnetverschluss hat UD diesesmal auf Metall und Druckverschluss gesetzt. Das hat den Nachteil, dass die Palette um einiges schwerer ist, als die originale Naked Palette, aber dafür ist der Spiegel weitaus größer und vor allem ist sie viel leichter zu reinigen, da sich im Samt jeder Dreck verfängt. Im Endeffekt ist das aber Geschmackssache.

Natürlich muss man nicht beide Paletten haben, aber Urban Decay hat mit der Naked2 Palette zum zweiten Mal eine fantastische Palette einer schönen Farbmischung zu einem unglaublichen Preis herausgebracht. Nun hat jeder die Qual der Wahl - entweder sich für eine entscheiden (und es ist wirklich hart, einen Favoriten zu wählen, da ich in beiden Lieblingsfarben habe), oder beide nehmen, denn wie gesagt, jede Palette ist günstiger als 3 Solo-Lidschatten!
Note: 1+

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4. April 2012

Zoeva Lip Crayon in Raspberry Review

In letzter Zeit gibt es mehr und mehr Lip Crayons - in vielen Farben von vielen Marken. Interessant an dieser Lippenstift-Form ist, dass es sich tatsächlich um einen Stift hält. Dadurch kann man die Lippen ganz einfach ausmalen. Ein Nachteil ist, dass man durch das irgendwann nötige Anspitzen viel Produkt verliert. 

Ich habe den Lip Crayon in der Farbe Raspberry von Zoeva ausprobiert und muss sagen - ich bin positiv überrascht. Irgendwie hatte ich mir diese Lip Crayons viel austrocknender vorgestellt, ähnlich wie einen Lipliner. Aber weit gefehlt! Der Lip Crayon von Zoeva gleitet problemlos über die Lippen. Und durch die Stiftform ist das Auftragen kinderleicht - auch ohne Pinsel und Lipliner. Glücklicherweise bleibt die Farbe auch da, wo sie hingehört und blutet nicht. Er fühlt sich federleicht auf den Lippen an, nach einer Weile spürt man ihn nicht mehr, allerdings hat er auch keine feuchtigkeitsspendene Wirkung. Das heißt, dass in dem Moment, ab dem ich den Lip Crayon nicht mehr spüre, nach meinem Lip Balm greife und mich dann wundere, warum er nach dem Auftragen ganz Pink ist :D.


Die Farbe ist wunderschön, nicht zu knallig, sodass man ihn für alle Gelegenheiten verwenden kann , aber trotzdem auffällig. Der Zoeva Lip Crayon in Raspberry ist eine dieser Lippies, bei dem ich wiederholt Komplimente bekommen habe. Ich glaube, das liegt auch daran, dass die Lippen mit diesem Lip Crayon nicht "nur" eine tolle Farbe haben, sondern vor allem auch gesund aussehen! Obwohl meine Lippen bei dem unten aufgenommenen Foto echt trocken waren, konnte ich den Lip Crayon gleichmäßig auftragen und kaschiert trockene Stellen anstatt sie zu betonen!


Ein tolles Produkt mit ein paar Mängeln - ein Rausdrehstift statt einem zum Anspitzen, um nicht zu viel Produkt zu verlieren, und die Zugabe eines pflegenden Mittelchens in die Textur, damit die Lippen länger durchfeuchtet werden!
Note: 1-2

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Sleek i-Divine Primer Palette Review

Bisher hatten mich Sleek Produkte irgendwie gar nicht angemacht. Woran das liegt? Gute Frage. Ich glaube, vor allem an der Riffelung der Lidschatten ;-) Man hört von der britischen Marke Sleek ja eigentlich nur Gutes - tolle Qualität für günstige Preise aus der Drogerie. Erinnert mich so ein bisschen an Wet 'n' Wild. Gerade die Lidschatten-Paletten von Sleek werden ziemlich gehypt. Für weniger als 10 Euro bekommt man 12 Lidschatten von guter bis fantastischer Qualität. Hört sich ja schön und gut an, aber der zweite Grund, warum ich von Sleek bisher eher Abstand genommen habe, waren die Farbzusammenstellungen der Paletten. Entweder waren mir die Farben insgesamt zu dunkel in einer Palette, oder zu ähnlich - irgendwas hat mich eigentlich immer gestört. Nun konnte ich mich aber in London vor Ort einmal an die Sleek Paletten herantasten und muss sagen, dass ich nach einigem Überlegen doch die ein oder andere Palette mitgenommen habe. Die erste, die ich euch davon vorstellen möchte, ist die Primer Palette.
A palette of 12 coloured eye primers perfectly designed to use with all Sleek MakeUP i-DIVINE Palettes. Long-lasting and specially designed to breath a new lease of life into your eyeshadows. 
Die Palette beinhaltet folgende Farben:
  • Moonshine (weiß)
  • Calypso (blau)
  • Ultra Violet (lila)
  • Dare Devil (rot; prima für Farben wie MAC Cranberry oder Inglot 450)
  • Pink Frost (rosa)
  • Silver Lining (silber)
  • Noir (schwarz)
  • Peach (zart-pfirsich; gut geeignet für viele Highlighter, u. a. UD Virgin)
  • Money Tree (grün)
  • Truffle (braun)
  • Money Honey (zart-gelb)
  • Hot Wired! (coral; z. B. perfekt geeignet für MAC Expensive Pink)
Eins vorweg - diese Palette besteht nicht aus Primern/Bases in dem Sinne, dass sich Puderlidschatten nicht in der Crease absetzen. Eher im Gegenteil! Man muss auf jeden Fall einen geeignete Primer verwenden, z. B. Urban Decay Primer Potion oder ähnliches, sonst setzen sich die Farben aus diesen Paletten in der Lidfalte ab und das sieht dann sehr unschön aus (auf den Fotos sieht man die Bases auf der Urban Decay Primer Potion aufgetragen). Auch allein als Creme-Lidschatten finde ich diese Farben ungeeignet, weil sie nicht pigmentiert genug sind. Ich habe aber festgestellt, dass diese Palette wunderbar dafür geeignet ist, Puder-Lidschatten zum Strahlen zu bringen. Gerade etwas weniger pigmentierte Lidschatten können mit diesen Creme-Bases intensiviert werden und verblassen auch nicht so schnell. 

Ich hatte mir vorher zu dieser Palette einige Reviews durchgelesen und wusste schon, worauf ich mich einlasse. Deswegen bin ich auch nicht enttäuscht, im Gegenteil - für einen Preis von weniger als 10 € habe ich 12 Farben (leider alle schimmernd) in einer Palette, die über einem guten Primer gerade kräftigere Farben verstärken können und muss mir keine zig Jumbo-Pencils von NYX oder ähnliches zulegen. Ein Gegenbeispiel: Natürlich ist ein MAC Paint Pot qualitativ besser. Ich kann ihn solo als Creme-Lidschatten nutzen und er wirkt auch als anständiger Primer. Aber ein Paint Pot kostet über doppelt so viel wie diese gesamte Palette. Und ich persönlich mag keine Cremelidschatten solo und ich habe festgestellt, dass es weitaus bessere Primer gibt, die genausoviel bzw. weniger kosten als ein Paint Pot.

Für jemanden, der einen Primer oder Creme-Lidschatten sucht - Hände weg. Wer aber nach einem günstigen Weg sucht, vorhandene Lidschatten, denen es an Pigmentierung fehlt, zu verstärken, der ist hier richtig!
Note: 3+
oben: Moonshine, Calypso, Ultra Violet; unten: Noir, Peach, Money Tree

oben: Dare Devil, Pink Frost, Silver Lining; unten: Truffle, Money Honey, Hot Wire!

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3. April 2012

Urban Decay Primer Potion Original und Eden

Meinen Urlaub habe ich - leider todkrank - in London verbracht. Krank sein hin oder her - ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen, ein paar Kleinigkeiten aus den UK, die man hier nur schwierig oder teuer bekommt, einzukaufen.

Als erstes berichte ich hier über meine Urban Decay Einkäufe. Oben auf meiner Liste standen die Urban Decay Primer Potions in Original (die ich in einer Mini-Version meiner Naked-Palette schon ausprobieren konnte) und Eden. Glücklicherweise wurde die Verpackung von der unpraktischen bauchigen Flasche mit Applikator in eine normale Tube verändert - so lässt sich das Produkt einfach dosieren, auftragen (mit dem Applikator musste ich trotzdem mit den Fingern oder einem Pinsel arbeiten) und vor allem komplett ausnutzen (man kommt an die ganze Primer Potion ran).

Ich mag die Primer Potion von Urban Decay, die ja ein sehr bekanntes und gehyptes Produkt ist, sehr gern. Bei meinen "normalen" Lidern (weder besonders ölig noch trocken, allerdings immer gut eingecremt) ist der Lidschatten leichter aufzutragen bzw. zu verblenden, strahlt in voller Kraft und hält den ganzen Tag. Die originale Primer Potion ist, sobald sie auf den Lidern verteilt ist, farblos, Eden hat eine gelbliche, concealer-artige Farbe und ist matt. Da ich sehr helle Haut habe und meine Äderchen auf den Lidern durscheinen, wollte ich Eden gerne ausprobieren um meine Lidfarbe gleichmäßig wirken zu lassen, gerade, wenn ich hellere Lidschatten-Farben verwende.

In Großbritannien hat die UDPP ein großartiges Preis-Leistungs-Verhältnis und ich persönlich möchte nicht mehr ohne (zumindest so lange, bis ich etwas besseres finde ;-)).

Note: 1

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